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FPZ Interview mit Wende.punkt-Geschäftsführer Volker Beck: VIP-Auftaktveranstaltung für neue FPZ Rückenzentren

Pressemitteilung   •   Dez 19, 2017 10:12 CET

Volker Beck - Geschäftsführer des FPZ Rückenzentrums Meßstetten

Als erstes FPZ Rückenzentrum überhaupt begrüßte der Wende.punkt in Meßstetten Zehnkampf-Legende und FPZ Markenbotschafter Jürgen Hingsen zu seinem brandneuen, interaktiven Vortrag Rücken Z-E-H-N-K-A-M-P-F. Das Ganze fand bereits in der zweiten Oktoberwoche 2017, anlässlich des Meßstetter Herbstfestes, statt. An diesem Tag wurde im Wende.punkt auch das dort neu integrierte FPZ Rückenzentrum eröffnet. Geschäftsführer Volker Beck berichtet von seinen Eindrücken des Tages und der Zusammenarbeit mit dem FPZ.

Herr Beck, FPZ, Jürgen Hingsen und gleich eine öffentliche Veranstaltung zum Auftakt der Zusammenarbeit. Wie haben Sie sich im Vorfeld gefühlt?

Das war ungewöhnlich, aufregend und positiv stressig. Durch den offenen Charakter des Events ohne Eintrittskarte konnten wir nicht wirklich planen. Da auch FPZ diese Form des Openings das erste Mal durchgeführt hat, gab es auch keine Erfahrungswerte, auf die wir hätten zurückgreifen können.

Wie haben Sie dennoch geplant?

Ich habe einfach mal für 100 Leute bestuhlt. Dann haben wir noch Lautsprecher und einen zweiten Beamer im Studio-Bereich aufgebaut – unsere ganz eigene Public-Viewing-Area sozusagen. Außerdem haben wir Anzeigen in der lokalen Presse geschaltet, einen Bericht in der Zeitung lanciert und unsere Kunden angeschrieben, zumindest die, die vorher schon Interesse bekundet hatten.

Wie war das Ergebnis?

Erfolgreich würde ich sagen. Im Saal waren 80 Gäste plus die FPZ-Delegation und unser Team. Im zweiten Bereich hielten sich nochmal rund 20 Gäste auf und auch draußen sind einige Zaungäste auf den Trubel aufmerksam geworden und hereingekommen.

Wie können sich die Leser den Ablauf vorstellen?

Ich selbst habe die Veranstaltung eröffnet. Eine Mutter hatte mir im Vorfeld eine Brücke geschlagen, als sie ihrer 20jährigen Tochter erklärte, dass der frühere Weltrekordler Jürgen Hingsen zu ihrer Zeit der Schwarm aller Frauen gewesen sei. Diesen “Ball” nahm Kommunikationsprofi Hingsen anschließend gekonnt auf, ging nach vorne und erwiderte: “Was heißt hier war, ich bin es immer noch – zumindest für meine Frau.” Sie können sich vorstellen, dass damit das Eis gebrochen war. Anschließend lauschten alle gespannt, was der prominente Sportler zu berichten hatte.

Bitte schildern Sie uns die Quintessenz des Vortrags.

Ich möchte anderen Rückenzentren und deren Publikum nicht zu viel vorwegnehmen. Daher nur so viel: Jürgen Hingsen hat das wirklich richtig gut gemacht; durch die vielen Lacher ist eine tolle Atmosphäre entstanden. Sein Rücken Z-E-H-N-K-A-M-P-F ist eine bunte und kurzweilige Mischung. Dabei nutzt er jeden einzelnen Buchstaben des Wortes als Themenoberbegriff und Leitfaden, etwa „Z“ für Zielsetzung. So wurden unsere Gäste motiviert, selbst etwas für ihre Rückengesundheit zu tun. Besonders seine eigene Rücken-Geschichte und die Therapieerfahrungen im FPZ Rückenzentrum erstaunten einige unserer Kunden sehr, machten das Ganze gleichzeitig aber sehr authentisch. Das hat auch hinterher das Feedback der Besucher während der Autogramm- und Selfie-Stunde mit dem Prominenten gezeigt.

Sie hatten noch einen Speaker an Bord. Wer war das?

Unser Schmerztherapeut Dr. Zoltan Molnar. Er hat den Menschen die medizinischen Hintergründe der FPZ Therapie bzw. der Rücken- und Nackenschmerz-Thematik erläutert. Und auch hier waren unsere Besucher sehr angetan von der Art des Vortrags und dem verständlich aufbereiteten Fachwissen.

Ihr persönliches Fazit zum Eröffnungstag?

Eine rundum tolle Veranstaltung mit einem ganz besonderen Charakter, den auch die Kunden und Interessenten definitiv gespürt haben: feierlich, informativ, mit Prominenz besetzt und durch die Anwesenheit des FPZ Geschäftsführers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch besonders gewürdigt. Eine schöne Werbung für uns und FPZ.

Nochmal zurück zu FPZ: Warum haben Sie sich für die Einführung der Therapie entschieden?

Unser Geschäftspartner Markus Martin hat in einer Fachzeitschrift über FPZ gelesen und uns nach und nach davon überzeugt, die Sache mal näher zu betrachten. Zur Erklärung: Wir sind drei Geschäftspartner, nämlich Christiana Martin, ihr Mann Markus und ich. Jedenfalls hat uns FPZ dann mit Dr. Zoltan Molnar in Kontakt gebracht, der von da an die treibende Kraft war, um in Meßstetten ein FPZ Rückenzentrum zu etablieren – durch uns.

Wie bewerten Sie die Betreuung durch FPZ?

Also es ist ein wirklich tolles System mit einem roten Faden, der durch den ganzen Prozess führt. Wir haben immer einen persönlichen Ansprechpartner und uns wird bei jeder Frage geholfen. Vieles ist auch bereits digitalisiert. Das Abrechnungssystem bzw. die durch die Krankenkassen hervorgerufenen Unterschiede im Abrechnungssystem sind, na sagen wir mal, recht aufwändig. Ich möchte aber betonen, dass wir auch dabei die größtmögliche Unterstützung des Teams erhalten. Viel Arbeit ist es dennoch, dessen darf man sich als Interessent und Neuling bewusst sein.

Sie haben einen brandneuen FPZ Gerätezirkel installiert. Warum FPZ?

FPZ arbeitet ja u.a. mit den in unserer Branche sehr bekannten David-Geräten. Wir haben selbst schon in unserem Fitnessbereich David-Geräte im Einsatz und sind echte Fans dieser hochwertigen Maschinen. Doch man kann an ihnen auch sehr viele Parameter einstellen und da macht man schnell mal einen Fehler. So etwas ist beim David-Gerätezirkel mit FPZ, u.a. durch die wissenschaftlichen Referenzdaten und die dahingehende exakte Programmierung sowie die Analysen, nahezu ausgeschlossen. Deshalb haben wir einen ganz neuen Gerätezirkel nur für die FPZ Therapie eingerichtet.

Welche wichtigen Aufgaben stehen in den nächsten Wochen bezüglich des Rückenzentrums noch an?

Wir müssen unsere internen Prozesse definieren, etwa wie der genaue Umgang mit potenziellen Selbstzahlern ablaufen soll. Außerdem müssen wir die Ärzte in der Stadt und der Umgebung weiterhin auf das Vorhandensein eines lokalen FPZ Rückenzentrums aufmerksam machen und ihnen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten die Vorteile einer Kooperation verdeutlichen. Dabei, und das will ich ganz bewusst nicht verschweigen, “überwinden” wir gerade hohe bürokratische Hürden. Viele Genehmigungsverfahren bei den Kassen sind sehr kompliziert und machen es schwierig, Ärzte zu gewinnen, die Vertragsärzte werden wollen.

Herr Beck, vielen Dank Ihre motivierenden aber auch offenen Worte.

Gerne.

Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der durch Bewegungsmangel verursachten Funktionsverluste und zur Steigerung der Lebensqualität von Menschen mit Rückenschmerzen.

Mit ihren kooperierenden Ärzten, Rückenzentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk der Rückenexperten unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie – FPZ Therapie – für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ Rückenzentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückenschmerz. // FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

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