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Dr. Gerhard H.H. Müller-Schwefe - Facharzt für Anästhesie und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V.
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Rückenbeschwerden? Schmerzmittel sind keine Lösung

Rückenbeschwerden? Schmerzmittel sind keine Lösung

Unsere Patienten und Trainierenden wissen es schon lange: Die unkontrollierte Schmerzmitteleinnahme ist keine Lösung – auch oder gerade nicht gegen Rücken- und Nackenbeschwerden. 

Eine US-Studie mit 444 Probanden, die im August dieses Jahres auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie in Barcelona vorgestellt wurde, belegt jetzt sogar eine gefährliche Nebenwirkung. In diesem Fall wurde Ibuprofen untersucht. Das Ergebnis: Nehmen Patienten mit Arthrose oder rheumatoider Arthritis Ibuprofen, steigt bei dieser Gruppe das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, verglichen mit anderen Schmerzmitteln, an.

Der FPZ-Befürworter und Schmerzexperte Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe weist in diesem Zusammenhang auf eine weitere Studie hin, die bereits im Jahr 2015 im Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlicht wurde. Dafür wurden 1.600 Personen untersucht und es stellte sich heraus, dass Paracetamol bei Rückenbeschwerden meist völlig nutzlos ist.

„Doch das gilt nicht nur für diesen einen Wirkstoff. Ibuprofen, Diclofenac und Acetylsalicylsäure (ASS) gehören zu den sogenannten Entzündungshemmern. Diese wirken nur, wenn eine Entzündung vorliegt. Bei Rückenschmerzen ist in vielen Fällen eine Muskelverspannung die Ursache. Die Einnahme der Tabletten zeigt in diesem Fall somit keinen Effekt", sagt Müller-Schwefe, der auch Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) ist. Bewegung und Wärme würden viel effektiver gegen die Beschwerden wirken, so der Fachmann. Auch Magnesium könne aufgrund seiner muskelentspannenden Wirkung die Situation verbessern. Seien die Beschwerden nach ca. sieben Tagen noch nicht abgeklungen, sollte der Betroffene unbedingt einen Mediziner aufsuchen. Wenn dieser ihm dann die FPZ Therapie verordne, sei dies zu begrüßen.

Über seine Erfahrungen mit der FPZ Therapie hatte Dr. Müller-Schwefe schon 2015 berichtet. Lesen Sie hier das damals geführte Interview.

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