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Follow-Up Studie der Uni Lübeck und Central Krankenversicherung zur Wirksamkeit der FPZ Therapie

Pressemitteilung   •   Nov 12, 2019 10:25 CET

Follow-Up Studie der Uni Lübeck und Central Krankenversicherung zur Wirksamkeit der FPZ Therapie

Im Anschluss an die überzeugende Studie der Universität zu Lübeck und der Central Krankenversicherung im Jahr 2017 sind nun die Ergebnisse einer Follow-Up Studie nach 2 Jahren erschienen. Betrachtet worden ist das einjährige Rückenprogramm „initiative.rücken“, dessen Hauptelement die FPZ Therapie ist.

Bereits die erste Studie bestätigte die Wirksamkeit der Intervention. In der anschließenden Erhebung zwei Jahre nach Abschluss der Therapie, zeigt sich, dass viele der Effekte auch nach dem langen Zeitraum erhalten bleiben.

Besonders profitierten Patienten, die ein höheres Rückenschmerzrisiko mitbringen beziehungsweise die zu Beginn besonders starke Rückenschmerzen hatten. Das ist besonders für Kostenträger wichtig. Aus ökonomischer Perspektive optimiert die wirkungsvolle Therapie die Versorgung der Hochkostenfälle. Bei Patienten mit geringerem Risiko zeigen sich ebenfalls positive, wenn auch geringere Effekte.

Das Konzept der Generali Health Solutions, der konzeptionelle Entwickler des erfolgreichen Rückenprogramms der Central Krankenversicherung AG, sieht eine personalisierte Behandlung vor: Teilnehmer der „initiative.rücken“ erhalten eine individuelle Therapie, die körperliches Training in der FPZ Therapie, Stressmanagement und verhaltenstherapeutische Maßnahmen umfasst. Zusätzlich werden Patienten durch ein individuelles Fallmanagement der Thieme TeleCare betreut, durch die Therapie gelotst und nach der Therapie 6 Monate weiter begleitet. Dieses Coaching umfasst eine professionelle Wissensvermittlung und motiviert die Teilnehmer, den Trainingserfolg im Alltag durch praxistaugliche Maßnahmen zu erhalten. Diese Maßnahme hilft dabei, die Wirkung langfristig aufrecht zu erhalten.

Die aktuelle Studie ist Open Access und daher kostenfrei herunterladbar: https://bmchealthservres.biomedcentral.com/track/pdf/10.1186/s12913-019-4561-8

Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Schmerzen im Bereich des Bewegungssystems.

Mit ihren kooperierenden Ärzten, Therapiezentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Seit Juli 2019 ist FPZ auch in Österreich vertreten. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie – FPZ Therapie – für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ Therapiezentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückenschmerz. // FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

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