Direkt zum Inhalt springen

Pressemitteilung -

FPZ auch 2019 für Digital PR Award nominiert

Erneut sind die Muskulatur-Spezialisten von FPZ für den Digital PR Award der PR- und Newsroom-Plattform mynewsdesk nominiert. Die Kölner sind in diesem Jahr für die Kategorie Erfolgreichste Story vorgeschlagen und befinden sich damit in illustrer Gesellschaft. Zu den Mitbewerbern zählen unter anderem LinkedIn DACH, Unabhängige Patientenberatung Deutschland und AXA. 

Sieg im Vorjahr

Bereits 2018 wurde das Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ GmbH) als Newsroom Newcomer des Jahres ausgezeichnet. "Anhand unserer internen Statistik gehen wir davon aus, dass vor allem der erste Teil unseres Interviews mit Ernährungsexperte Dr. Gunter Frank ausschlaggebend für die Story-Nominierung war", freut sich FPZ Marketingleiterin Catharina Kern. Das Interview mit Dr. Frank hat damals der Journalist Peter Laaks für FPZ geführt. Die Story kann im FPZ Newsroom jederzeit nochmal nachgelesen werden.

Wie geht es jetzt weiter? 2019 haben die Verantwortlichen aufgrund der Vielzahl an Bewerbungen die Nominierten-Liste auf sechs Nominierte je Kategorie ausgeweitet. Die Jury wird in den nächsten Tagen unter den vorgeschlagenen Kommunikatoren den Gewinner in jeder der sechs Kategorien ermitteln. Eine Übersicht aller Nominierten lässt sich schon jetzt hier aufrufen.

Catharina Kern zu den FPZ Erwartungen: "Wir freuen uns schon allein über die Nominierung. Nach unserem Sieg im letzten Jahr haben wir damit gar nicht gerechnet. Insofern sehen wir der Entscheidung gelassen und zugleich gespannt entgegen."

Links

Themen

Tags


Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Schmerzen im Bereich des Bewegungssystems.

Mit ihren kooperierenden Ärzten, Therapiezentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie – FPZ Therapie – für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ Therapiezentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückenschmerz. // FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

Pressekontakte

Catharina Kern

Catharina Kern

Pressekontakt Marketing & PR +49 221 99530651
Peter Laaks (extern)

Peter Laaks (extern)

Pressekontakt Presse, Öffentlichkeitsarbeit +49 201 50733454

Zugehöriger Content

Zugehörige Stories

Muskulatur im Fokus

Das Unternehmen FPZ ermöglicht seit 1993 die nützlichsten Therapien, um die menschliche Muskulatur als körpereigene Apotheke zu aktivieren und den Menschen damit mehr gesunde Lebensjahre zu schenken.

Zum aktuellen Leistungsspektrum des Forschungs- und Präventionszentrums gehören Programme zum chronischen Rückenschmerz, Arthrose, Osteoporose und Sturzprophylaxe.

Die entwickelten Programme von FPZ reduzieren die Auswirkungen der großen chronischen Volkskrankheiten und erzielen breitbandspektrale Effekte auf körperlicher und mentaler Ebene, die die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Menschen nachhaltig steigern.

Es werden ausschließlich Therapien zur Anwendung gebracht, die dem modernsten Stand der Wissenschaft entsprechen und den Nutzen zweifelsfrei bewiesen haben. FPZ versteht sich als Wissensbrücke aus der Wissenschaft in die praktische Anwendung, um Therapeuten und Betroffenen zu befähigen.

Bis 2025 will FPZ seinen teilnehmenden Patienten mehr als 500.000 gesunde Lebensjahre ermöglicht haben.