FPZ GmbH folgen

IKK classic integriert FPZ Schmerz ABC

Pressemitteilung   •   Okt 28, 2019 11:58 CET

Eintrittskarte zum Schmerz ABC für IKK classic Versicherte

Mit der IKK classic hat jetzt die erste gesetzliche Krankenkasse in Deutschland das neue FPZ Schmerz ABC vertraglich in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Die Kasse fördert damit ab Oktober 2019, neben der bekannten FPZ Therapie, auch das E-Learning des Forschungs- und Präventionszentrums (FPZ GmbH) zum Thema chronische Schmerzen. Das Online Programm wird der Leistungsträger seinen Versicherten standardmäßig und ohne Zusatzkosten anbieten. Patienten sollen damit lernen, schneller und effektiver mit ihrem Schmerz umzugehen.

Inhaltlich beantwortet das Schmerz ABC Fragen wie

  • Warum gibt es Schmerz überhaupt?
  • Ist tatsächlich immer etwas „kaputt“, nur weil ich Schmerzen habe?
  • Wie gehe ich in verschiedenen (Lebens-)Situationen am besten mit meinem Schmerz um?

In insgesamt zehn Lektionen erfährt der Patient viel Wissenswertes, Wertvolles und Hilfreiches zum gesamten Themenspektrum. Dabei hat sich der Anbieter nicht davor gescheut, Mythen aufzudecken, an die selbst viele Ärzte heute noch glauben, etwa dass Schmerzen und körperliche Schäden immer zusammenhängen.

Im Gegenteil, die edukative Digitallösung zeigt neue, wissenschaftlich belegte Lösungsansätze auf, um aktiv gegen Schmerz vorgehen zu können.

Hilfe durch Wissensvermittlung

So gesehen, ist das Schmerz ABC effektive Hilfe zur Selbsthilfe und motiviert dabei, das Thema Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Da der Kurs außerdem interdisziplinär aufgebaut ist, unterstützt er bei allen Arten von Schmerz. 

FPZ Geschäftsführer Dr. Frank Schifferdecker-Hoch sieht die Kooperation mit der IKK classic als bedeutenden Meilenstein nicht nur für sein Unternehmen an: „Viele Kassen befinden sich noch in der Betaphase, testen digitale Angebote und lassen sie durch Gremien überprüfen. Die IKK classic hat gehandelt und dies wird ihren Patienten schon in Kürze zugutekommen. Für uns ist es jedenfalls ein großer Motivationsschub, weitere Kassen für die Zusammenarbeit im digitalen Bereich zu begeistern, neue digitale Gesundheitsprodukte zu konzipieren und damit Millionen von Menschen mehr Lebensqualität zu verschaffen.“

„Schon seit mehr als zwölf Jahren bewährt sich die besondere Versorgung (ehemals integrierte Versorgung) unserer Versicherten durch die funktionelle Rückenschmerztherapie in FPZ Therapiezentren. Das neue digitale Angebot 'Schmerz ABC' fördert das Verständnis und den Umgang der Patienten mit der eigenen Erkrankung. Diese Wissensvermittlung ist ein wesentlicher Baustein zur Erreichung der gewünschten Therapieziele.“, so Tim Hollmann (Leiter Geschäftsbereich Versorgungsmanagement der IKK classic) über die verbesserte Behandlungsqualität durch das E-Learning-Programm.

Zur IKK classic: 

Mit bundesweit mehr als drei Millionen Versicherten ist die IKK classic das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung und eine der großen Krankenkassen in Deutschland.

Sie verfügt über ein starkes finanzielles Fundament und bietet neben exzellenten Leistungen mit zahlreichen Geschäfts- und Servicestellen bewusst mehr persönliche Nähe als andere. Rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen diesen Anspruch. Nicht nur im Krankheitsfall, sondern bei allen Fragen rund um die Gesundheit - nah am Kunden, direkt vor Ort bei den Menschen in der Region.

Besondere Schwerpunkte setzt die IKK classic bei Gesundheitsleistungen für die Familie und beim partnerschaftlichen Umgang mit Leistungserbringern wie Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern. Von dieser Haltung profitieren die kleinen wie großen Versicherten. Denn sie erleben eine kundennahe, zugewandte Versorgung auf hohem Niveau.


Zu FPZ:

Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Schmerzen im Bereich des Bewegungssystems.

Mit ihren kooperierenden Ärzten, Therapiezentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Seit Juli 2019 ist FPZ auch in Österreich vertreten. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie – FPZ Therapie – für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ Therapiezentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückenschmerz. // FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

Angehängte Dateien

PDF-Dokument Word-Dokument

Kommentare (0)

Kommentar hinzufügen

Kommentar

Durch das Absenden Ihres Kommentars akzeptieren Sie, dass Ihre persönlichen Daten Mynewsdesks Datenschutzerklärung entsprechend verarbeitet werden.