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Wer wiederkehrend unter Rückenschmerzen leidet, sollte sich zügig professionelle Hilfe suchen.
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Pressemitteilung -

Modische Rückenschmerzen - High Heels, Shopperbags & Co. begünstigen Fehlhaltungen und Rückenschmerzen

Wer schön sein will, muss leiden. Dieser Spruch scheint sich einmal mehr bewahrheitet zu haben. Denn Modetrends können zur Gefahr für unsere Rücken- und Nackengesundheit werden. Frau Dr. Verena Rossak aus Viernheim ist Mitglied des FPZ Netzwerks der Rückenexperten und vertraut mit Rücken- und Nackenschmerzen, die durch High Heels, Shopper Bags & Co. verursacht werden.

Die Fachärztin für Orthopädie behandelt seit 20 Jahren Patienten mit Rücken- und Nackenschmerzen. Als Mitglied des FPZ Netzwerks der Rückenexperten unterstützt sie die konsequente Ausnutzung konservativer Behandlungsmethoden, um möglichst unnötige Operationen zu vermeiden. In den letzten Jahren betreute sie schon öfter Patienten mit Schmerzen, verursacht durch Modetrends.

Belastungen durch hohe Absätze

„Besonders die Schuhmode löst Rücken- und Nackenbeschwerden aus“, erklärt Dr. Verena Rossak. Das regelmäßige Tragen von High Heels ist oft Ursache für Schmerzen im Lendenbereich, da die hohen Schuhe ein Hohlkreuz verstärken und letztlich zu einer Verkürzung der langen Rückenstreckmuskulatur führen. Mit Plateauschuhen oder High Heels ist das natürliche Abrollen des Fußes nicht möglich. Dies führt zu einer Verkrampfung und Fehlbelastung der hüftumspannenden Muskulatur, zum Beispiel im Ansatzbereich am Trochanter major. Auch an den höhergelegenen Wirbelsäulenabschnitten können durch den unnatürlichen Bewegungsablauf und die Fehlhaltung Beschwerden auftreten.

Statement-Ketten verstärken Fehlhaltungen

Nun sorgt ein neuer Modetrend für Belastungen im Nackenbereich: Statement-Ketten. Die XXL-Halsketten werden gerne von Frauen als optischer Hingucker getragen. Allerdings sind die Geschmeide nicht leicht. Alltäglichen Fehlbelastungen, wie das Sitzen mit vorgeneigten Schultern, z.B. am Schreibtisch, führen häufig zu Verspannungen an Nacken und Schultern. Die zusätzliche Belastung durch die Ketten kann die Nackenschmerzen verstärken und Spannungskopfschmerzen erzeugen. Gerade junge Frauen in Bürojobs klagen häufig über diese Schmerzen im Nackenbereich.

Wie man mit Modetrends umgehen sollte

Sollten Frauen aus gesundheitlichen Gründen Modetrends besser komplett ignorieren? „Nein“, meint Dr. Verena Rossak. „Bei besonderen Anlässen darf „Frau“ natürlich die High Heels anziehen oder die schicke Kette um den Hals legen. Die chronischen Rückenbeschwerden entstehen nicht aus diesen gelegentlichen Belastungen. Problematisch ist unser durchgängiger Bewegungsmangel, die oft dauernd sitzende Arbeitsposition und wiederholte Zwangshaltungen. Um die alltägliche Rückenbelastung in den Griff zu bekommen, sollte ein regelmäßiges Rückentraining durchgeführt werden.“

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Das Unternehmen FPZ ermöglicht seit 1993 die nützlichsten Therapien, um die menschliche Muskulatur als körpereigene Apotheke zu aktivieren und den Menschen damit mehr gesunde Lebensjahre zu schenken.

Zum aktuellen Leistungsspektrum des Forschungs- und Präventionszentrums gehören Programme zum chronischen Rückenschmerz, Arthrose, Osteoporose und Sturzprophylaxe.

Die entwickelten Programme von FPZ reduzieren die Auswirkungen der großen chronischen Volkskrankheiten und erzielen breitbandspektrale Effekte auf körperlicher und mentaler Ebene, die die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Menschen nachhaltig steigern.

Es werden ausschließlich Therapien zur Anwendung gebracht, die dem modernsten Stand der Wissenschaft entsprechen und den Nutzen zweifelsfrei bewiesen haben. FPZ versteht sich als Wissensbrücke aus der Wissenschaft in die praktische Anwendung, um Therapeuten und Betroffenen zu befähigen.

Bis 2025 will FPZ seinen teilnehmenden Patienten mehr als 500.000 gesunde Lebensjahre ermöglicht haben.

// FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

Pressekontakte

Peter Laaks (extern)

Peter Laaks (extern)

Pressekontakt Presse, Öffentlichkeitsarbeit +49 201 50733454
Catharina Kern

Catharina Kern

Pressekontakt Marketing & PR +49 221 99530651

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