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Neue Arthrose-Behandlung: FPZ HüfteKnieTherapie hilft Operation zu vermeiden

Pressemitteilung   •   Jul 07, 2020 11:54 CEST

Die FPZ HüfteKnieTherapie gegen Arthrose
  • Neue Therapie gegen Arthrose
  • Erste Krankenkassen übernehmen Kosten
  • Pandemie-Zeit: auch digitale Variante verfügbar
  • Verordnung auch über FPZ Online Arzt möglich

Köln, 07.07.2020 - Gute Nachricht für alle Menschen mit Arthrose: Die FPZ HüfteKnieTherapie kann dabei helfen, eine Operation mit Hüft- oder Knie-Totalendoprothese (TEP) zu vermeiden. Sie wird bereits von ersten Versicherern und Krankenkassen übernommen. Grundsätzlich bietet FPZ zwei verschiedene Versionen an: ein hybrides Training aus digitalen Übungen und aktiven Trainingsmaßnahmen vor Ort im Gesundheitszentrum oder eine rein digitale Variante.

Digital vs. Hybrid

Was beinhaltet die Therapie? Anstelle einer Operation wird die gelenkumgebende Muskulatur der Teilnehmer mit aktivem Training gezielt aufgebaut, quasi als Stoßdämpfer für die Gelenke.* In der digitalen Version findet dieses Training in Form von Videolektionen ausschließlich zu Hause statt. In der hybriden Version trainieren Teilnehmer vorwiegend im Therapiezentrum und erhalten ergänzend einzelne Einheiten für zu Hause. Insgesamt besteht die Therapie aus 24 Einheiten. In den dazugehörigen Wissenslektionen, die ebenfalls auf der Online Plattform freigeschaltet werden, wird das Thema Schmerz wissenschaftlich - aber allgemeinverständlich - behandelt.

Mehr Informationen zur Behandlung finden Interessierte unter https://www.fpz.de/die-behandlung/arthrose/therapie. Hier werden beide Therapieversionen erklärt.

Teilnahmevoraussetzungen

Wie können Betroffene, die eine OP aktiv vermeiden wollen, an der Therapie teilnehmen? Für die Teilnahme am Programm ist eine ärztliche Verordnung notwendig. Diese medizinische Eignung kann entweder von einem niedergelassenen Arzt bescheinigt werden oder auch durch den FPZ Online Arzt. Der Hüft- oder Knie-Patient führt sowohl bei der hybriden als auch bei der digitalen Variante zu Beginn und am Ende des Programms ein Gespräch mit einem speziell ausgebildeten Therapeuten. Dieser verwendet dabei standardisierte Fragebögen und Tests, um den Gesundheitszustand seines Gegenübers optimal einzuschätzen und zu dokumentieren.

Fazit: Sowohl die digitale als auch die hybride Version der FPZ HüfteKnieTherapie kann sich als wirksamer Verhinderer unnötiger Operationen bei Arthrose an Hüfte und Knie erweisen und den Betroffenen mehr gesunde Lebensjahre schenken.

* Das erklärte Ziel der FPZ HüfteKnieTherapie ist die Vermeidung von Hüft- und Knie-Totalendoprothesen (TEPs). Beispiel: Die Hauptursache für eine neue Hüfte ist Verschleiß (Arthrose). In Deutschland werden aktuellen Angaben zufolge pro Jahr mehr als 200.000 Hüftprothesen implantiert. Die Operationen erfolgen dabei vor allem an Patienten ab dem 40. Lebensjahr. Viele dieser OPs ließen sich durch die aktive und professionelle Stärkung der die Hüfte umgebenden Muskulatur vermeiden.

Das Unternehmen FPZ ermöglicht seit 1993 die nützlichsten Therapien, um die menschliche Muskulatur als körpereigene Apotheke zu aktivieren und den Menschen damit mehr gesunde Lebensjahre zu schenken.

Zum aktuellen Leistungsspektrum des Forschungs- und Präventionszentrums gehören Programme zum chronischen Rückenschmerz, Arthrose, Osteoporose und Sturzprophylaxe.

Die entwickelten Programme von FPZ reduzieren die Auswirkungen der großen chronischen Volkskrankheiten und erzielen breitbandspektrale Effekte auf körperlicher und mentaler Ebene, die die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Menschen nachhaltig steigern.

Es werden ausschließlich Therapien zur Anwendung gebracht, die dem modernsten Stand der Wissenschaft entsprechen und den Nutzen zweifelsfrei bewiesen haben. FPZ versteht sich als Wissensbrücke aus der Wissenschaft in die praktische Anwendung, um Therapeuten und Betroffenen zu befähigen.

Bis 2025 will FPZ seinen teilnehmenden Patienten mehr als 500.000 gesunde Lebensjahre ermöglicht haben.

// FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

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