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Bewegung und Krafttraining gegen Osteoporose - Ansatz der FPZ/DVGS OsteoporoseTherapie
Bewegung und Krafttraining gegen Osteoporose - Ansatz der FPZ/DVGS OsteoporoseTherapie

Pressemitteilung -

Osteoporose - Neue Therapie in Kooperation von FPZ und dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V.

Bewegung und Krafttraining gegen Osteoporose. Das ist der Ansatz der neuen FPZ/DVGS OsteoporoseTherapie, die FPZ jetzt gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie (DVGS) e.V. entwickelt hat.

Der Bedarf ist da – denn mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland sind von Osteoporose betroffen. Oftmals unbemerkt, denn Osteoporose ist meist schmerzfrei. Eine rechtzeitige Behandlung ist jedoch entscheidend, um spätere Risiken wie Knochenbrüche zu minimieren. 

Einsatz der Muskulatur als körpereigene Apotheke

Ansatz der FPZ/DVGS OsteoporoseTherapie ist es, wie bei allen FPZ Therapieprogrammen, die Muskulatur als körpereigene Apotheke einzusetzen. „Denn körperliches Training und gezielte Bewegung aktivieren Prozesse im Körper, die positive Effekte auf die Gesundheit haben - ganz ohne Nebenwirkung“, weiß Dr. Frank Schifferdecker-Hoch, Geschäftsführer von FPZ. „Ich freue mich, dass wir dank dem DVGS e.V. nun für eine weitere Indikation das passende Therapieprogramm anbieten und Osteoporose damit langfristig und nachhaltig wirksam therapieren können.“

Das Ziel – Mehr gesunde Lebensjahre

Die Therapieziele sind klar definiert. Durch die Therapie sollen Knochenstrukturen, Gleichgewicht und Gang verbessert und die Muskulatur gestärkt werden.

Primäres Ziel der FPZ/DVGS OsteoporoseTherapie ist jedoch die Ermöglichung von mehr gesunden Lebensjahren. Hierzu zählt insbesondere die Verringerung von Einschränkungen, welche z. B. durch Stürze hervorgerufen werden. Vor diesem Hintergrund hat auch die Sturzprävention eine bedeutsame Rolle in der FPZ/DVGS OsteoporoseTherapie.

Berechnung des Sturzrisikos durch künstliche Intelligenz

Mithilfe der digitalen Mobilitätsanalyse von Lindera wird vor und nach der Therapie das individuelle Sturzrisiko von Patienten ermittelt. Die Anwendung basiert auf künstlicher Intelligenz: „Auf den Millimeter genau können Therapeuten einfach mit einer App das Gangbild aufnehmen und auswerten“, sagt Lindera Geschäftsführerin Diana Heinrichs. Anhand des Ergebnisses wird der genaue Bedarf der Patienten ermittelt. Es fließt in die Eingangsanalyse ein, welche die Basis aller FPZ Therapieprogramme ist.

Hybride Therapie plus Edukation

Die Therapie selbst setzt auf Kraft- Koordinations- und Ausdauertraining. Dieses findet teilweise betreut und in Präsenz im Therapiezentrum statt und wird mit Online Einheiten für zu Hause kombiniert. Die genaue Länge des Programms richtet sich nach dem individuellen Risiko, das aufgrund bisheriger Frakturen, Frakturrisiko und Sturzrisiko bestimmt wird. Bei hohem Risiko erhalten Patienten 48 Therapieeinheiten - doppelt so viele wie Patienten mit normalem Risiko.

Ergänzend dazu erhalten Patienten Zugang zu speziellen Wissenslektionen zu den Themen Schmerz und Verhaltensänderung.

Das Versorgungsnetzwerk für die FPZ/DVGS OsteoporoseTherapie befindet sich zum aktuellen Zeitpunkt noch im Aufbau. Einige FPZ Therapiezentren bieten die neue Therapie jedoch bereits an. Unter www.fpz.de/#finder finden Interessierte alle Anbieter.

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Das Unternehmen FPZ ermöglicht seit 1993 die nützlichsten Therapien, um die menschliche Muskulatur als körpereigene Apotheke zu aktivieren und den Menschen damit mehr gesunde Lebensjahre zu schenken.

Zum aktuellen Leistungsspektrum des Forschungs- und Präventionszentrums gehören Programme zum chronischen Rückenschmerz, Arthrose, Osteoporose und Sturzprophylaxe.

Die entwickelten Programme von FPZ reduzieren die Auswirkungen der großen chronischen Volkskrankheiten und erzielen breitbandspektrale Effekte auf körperlicher und mentaler Ebene, die die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Menschen nachhaltig steigern.

Es werden ausschließlich Therapien zur Anwendung gebracht, die dem modernsten Stand der Wissenschaft entsprechen und den Nutzen zweifelsfrei bewiesen haben. FPZ versteht sich als Wissensbrücke aus der Wissenschaft in die praktische Anwendung, um Therapeuten und Betroffenen zu befähigen.

Bis 2025 will FPZ seinen teilnehmenden Patienten mehr als 500.000 gesunde Lebensjahre ermöglicht haben.

// FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

Pressekontakt

Catharina Kern

Catharina Kern

Pressekontakt Marketing & PR +49 221 99530651
Dr. Michael Hollmann

Dr. Michael Hollmann

Wissenschaft +49 221 99530711

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Bis 2025 will FPZ seinen teilnehmenden Patienten mehr als 500.000 gesunde Lebensjahre ermöglicht haben.

FPZ GmbH